Literatur
DIE MARABOUT-SEITE
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Afrika-Chronik

Le Matin, Marokko, Interview mit der Schriftstellerin Zahra El Basri Naqrachi

Al-watwan
, Cola-Arbeiter auf den Komoren im Streik


The Observer, Uganda, 73-Jährige Nnakitto schreibt ihr 19. Buch

The Standard, Flora Veit-Wilds Liebesaffäre mit dem simbabwischen Schriftsteller Dambudzo Marechera

New Era, Namibia, The Jungle Fighter von Peter Ekandjo

Nyasa Times
, Malawis Regierung hat die Nase voll von Madonnas Schulbauplänen


The Herald
über Wellingtone Kusemas Gedichtband Lazarusse und Divas


Mail & Guardian, Tracey Farrens Roman Snake

Jordan Times, Bemühungen, Frauen am Arbeitsmarkt teilnehmen zu lassen, sind im Rückstand


Der Name dieser Seite leitet sich ab von d
em Buch:

Der Schatten des Marabouts


Der Roman handelt in dem afrikanischen Land Sudan, das auch in der Zukunft noch die Züge seiner kulturellen Zerrissenheit zwischen afrikanischer und arabischer Kultur sowie kolonialem Einfluss trägt. Diese Prägung in Struktur und Atmosphäre, das phantastisch-futuristische und - gleichberechtigt - das arabisch-afrikanische Element bildet den Hintergrund und definiert wesentlich die hier vorgestellte Literatur, wobei im Falle des arabisch-afrikanischen Kulturraums auch Bücher einbezogen werden, die »von außen« über diesen berichten.

 

In diesem Kontext präsentiert die Marabout-Seite (Definition des Begriffs »Marabout« siehe Register der Afrika-Chronik) Autorenportraits - von Margaret Atwood bis Wole Soyinka - und Rezensionen - von Oryx und Crake bis Davids Story.